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Freiwillige Feuerwehr Eicherloh

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Seit wann gibt es die First-Responder Gruppe der Feuerwehr Eicherloh?


1999 wurde von den damaligen Kommandanten Christian Albert und Alexander Huber erstmals Überlegungen gestartet eine Ersthelfergruppe bei der Feuerwehr Eicherloh zu bilden. Anlass war der lange Anfahrtsweg des Rettungsdienstes. Es wurde die Notwendigkeit gesehen, die Zeit bis zum Eintreffen der professionellen Helfer, durch Helfer aus der Feuerwehr zu verkürzen. Auch wurde überlegt den First Responder Dienst allein oder mit einer weiteren gemeindlichen Organisation gemeinsam durchzuführen. Deshalb wurde im April 1999 die Feuerwehr Lengries besucht, die ihr HvO Modell mit der Bergwacht vorstellten. Leider hat sich heraus kristallisiert dass wir, in unserer Gemeinde, mit unserem Ansinnen allein waren. Es folgte eine Aktivenversammlung wo die Kommandanten die Aktiven über Stand der Dinge informierten. 15 Aktive erklärten sich bereit am Responderdienst mit zu wirken. Umgehend wurde mit der Ausbildung begonnen. Beim Bayerischen Roten Kreuz in Erding wurde der Sanitätsschein A erfolgreich absolviert und weitere Ausbildungseinheiten geplant. Diese wurden aber wegen Unstimmigkeiten ausgesetzt. Wegen einer Anhäufung von Notfällen in unserem Einsatzgebiet, bei denen es sich wieder zeigte dass die Anfahrtswege des Rettungsdienstes extrem lang sind, wurden wir von der Bevölkerung und aus den Reihen unserer Aktiven angeregt die bereits geplante Einführung einer Ersthelfergruppe nun doch zu starten. Im Jahre 2005 wurde wieder begonnen dieses Thema aufzugreifen. Durch Spenden und aus Vereinsmitteln wurden zwei Rettungsrucksäcke und ein AED beschafft. 31 Aktive nahmen am Lehrgang “Herz-Lungen-Wiederbelebung mit Frühdefibrillation“ teil. In den Jahren 2006 und 2007 absolvierten 13 Aktive den Lehrgang “Sanitäter in der Feuerwehr“. Bei einer Besprechung in der die Kommandanten Christian Albert und Alexander Huber alles für und wider klargestellt wurde waren von den 13 Sanitätern in der Feuerwehr 12 bereit den Responderdienst zu übernehmen. Die beiden Kommandanten Christian Albert und Alexander Huber übernahmen die Leitung der Gruppe. Von den Kommandanten wurde das Ziel ausgegeben zum 01.09.2007, mit wenig finanziellen Aufwand, mit dem Responderdienst zu beginnen. Jetzt wurden auch parallel zur weiteren Ausbildung die Anträge an Gemeinde (Kostenübername), Landratsamt, Rettungszweckverband, Regierung von Oberbayern (Erlaubnis zum Betrieb eines Alarmumsetzers) und andere gestellt. Alle Anträge wurden befürwortet, somit konnte mit der Installation der technischen Einrichtung begonnen werden. Durch die Gemeinde und aus Spenden wurden Alarmumsetzer, Antenne, Meldeempfänger und anderes finanziert und in Eigenleistung (soweit möglich) installiert. Zum 01.09.2007 konnte wie geplant der Dienst aufgenommen werden und alle Mühen und aller Ärger war mit dem ersten Einsatz vergessen.
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