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Freiwillige Feuerwehr Eicherloh

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Was macht die First-Responder Gruppe der Feuerwehr Eicherloh?

Der FR
  • leistet qualifiziert Erste Hilfe
  • erkundet die Lage
  • gibt eine qualifizierte Meldung an die Rettungsleitstelle und
  • weist den Rettungsdienst ein
  • überbrückt das Therapiefreie Intervall
  • unterstützt gegebenenfalls den Rettungsdienst
  • dokumentiert den Einsatz
First Responder sollen die Zeit zwischen Eintreten des Notfalls und der ersten medizinischen Versorgung (sog. Therapiefreies Intervall) verkürzen. Je schneller qualifizierte Maßnahmen durchgeführt werden, desto günstiger ist der Heilungsablauf und umso kürzer ist im Durchschnitt die nachfolgend notwendige Behandlungszeit.

Man geht davon aus, dass mit jeder Minute, in der ein Kammerflimmern (eine häufige Form des Kreislaufstillstands) nicht mit einer Herz-Lungen-Wiederbelebung behandelt wird, die Chancen für eine erfolgreiche Genesung um 10 % sinken. Nach bereits sechs bis acht Minuten fehlender Sauerstoffversorgung treten schwere irreversible Schäden am Hirn auf. Da jedoch allein das Absetzen des Notrufs und die Disponierung in der Rettungsleitstelle bereits zwei Minuten in Anspruch nimmt, und zuzüglich die Hilfsfrist bis zu 12 Minuten oder unter Umständen auch mehr betragen kann, erreichen die Einsatzkräfte eines Rettungswagens möglicherweise erst 14 Minuten nach dem Eintritt eines Kammerflimmerns den Patienten um einen Defibrillator einzusetzen – bei einem Herzstillstand mit Kammerflimmern ist dies für eine Wiederbelebung kritisch. Je später eine Reanimation und der Einsatz eines Defibrillators erfolgen, desto größer ist die Gefahr, dass der Patient – sofern er überlebt – ein schwerer Pflegefall wird.

Vorteile einer schnellen Notfallhilfe durch die "First Responder"!
  • Die Helfer vor Ort haben meist eine sehr gute Ortskenntnis und sind so oftmals schneller beim Patienten.
  • Das therapiefreie Intervall (Zeit ohne gezielte Hilfe zwischen Alarmierung und Eintreffen des Rettungsdienstes) wird wesentlich verkürzt.
  • Lebensrettende Sofortmaßnahmen können zwischen fünf und zehn Minuten schneller als bisher eingeleitet werden.
  • Schnelle Rückmeldungen an den Rettungsdienst sind möglich und erleichtern diesem die Vorbereitung des Einsatzes.
  • Der Rettungsdienst wird eingewiesen und unterstützt.
  • Der Rettungshubschrauber (RTH) kann ggf. zur Landung eingewiesen werden, die Besatzung des RTH wird zur Einsatzstelle transportiert.

Für das Video bitte hier klicken!


Einbindung des Videos mit freundlicher Genehmigung vom Eigentümer - www.drk-reihen.de
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